Behandlung gegen Schnarchen und Schlafapnoe

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Gegen Schnarchen gibt es viele Mittel. Wenn Sie jedoch unter einer Schlafapnoe leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Vor allem im Interesse Ihrer eigenen Gesundheit. Denn eine Schlafapnoe ist lebensbedrohlich. Und da eine Schlafapnoe-Behandlung auch gegen Schnarchen hilft, freut dies sicher auch Ihren Partner. Denn der schläft dann ebenfalls ruhiger und gesünder.

Die Geräusche beim Schnarchen entstehen, wenn die Atemwege im Rachen und/oder in der Nase teilweise oder sogar vollständig blockiert sind. Für andere Menschen, die mit der schnarchenden Person oder in deren Nähe schlafen (möchten), sind vor allem die Schnarchgeräusche lästig und störend.

Doch das Schnarchen selbst kann auch für die schnarchende Person ein Problem werden. Vor allem dann, wenn das Schnarchen Symptom einer Schlafapnoe ist. Denn Schlafapnoe ist eine ernsthafte Erkrankung.

Schlafapnoe kann Ihr Leben gefährden

Die Blockade der Atemwege kann dazu führen, dass die Person aufhört zu atmen. Die Atemaussetzer können nur eine bis zwei Sekunden dauern, aber auch wesentlich länger.

Wenn die Atmung mindestens zehn Mal pro Stunde über einen Zeitraum von jeweils über 10 Sekunden aussetzt, liegt (mit hoher Wahrscheinlichkeit) eine Schlafapnoe vor.

Was nur wenige wissen: Schlafapnoe ist eine gefährliche Erkrankung, die unbehandelt zum Tod führen kann.

Allerdings sind gelegentliche Atemaussetzer durchaus im Bereich des Normalen. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, sollten Sie nicht gleich in Panik verfallen. Klarheit schafft aber nur eine saubere Diagnose durch den Arzt. Also lieber einmal zu viel abklären lassen als einmal zu wenig.

Wenn der Verdacht besteht, dass Sie unter einer Schlafapnoe leiden, wird Ihr Arzt zunächst Ihre Nase und Rachen untersuchen. Dadurch will er herausfinden, ob es vielleicht eine offensichtliche Ursache für die Behinderung des Atmens gibt. Das könnte zum Beispiel eine anatomische Anomalie sein, zum Beispiel eine Nasenscheidewandverkrümmung. Auch Nasenpolypen könnten die Ursache für das Schnarchen sein. Die Prüfung kann durch eine endoskopische Untersuchung erfolgen oder über ein CT-Scan.

Eine Schlafstudie im Schlaflabor enthüllt Ihr Schlafmuster

Im nächsten Schritt wird Ihr Arzt Sie in ein Schlaflabor überweisen. Dort wird eine Schlafstudie erstellt. Diese dient dazu, Ihr individuelles Schlafmuster zu untersuchen. Während Sie schlafen, laufen einige Messungen mit. Protokolliert werden dabei unter anderem:

  • der Sauerstoffgehalt im Blut
  • der Blutdruck
  • die Herzfrequenz
  • der Luftstrom
  • die Bewegung von Brust und Zwerchfell
  • die Aktivität des Gehirns

Das geht natürlich nicht in Ihrer normalen Schlafumgebung. Sie übernachten in einem speziellen Schlaflabor. Für die Tests werden Sie an Geräte angeschlossen. Diese messen und protokollieren dann die jeweiligen Werte, während Sie schlafen.

Keine Angst vorm Schlaflabor!

Die Begriffe Labor, Schlaflabor, Messgeräte, Studie und so weiter führen immer wieder dazu, dass Betroffene verunsichert sind und möglicherweise sogar die Untersuchungen ablehnen.

Doch ganz so schlimm, wie es vielleicht klingen mag, ist die Prozedur gar nicht. Auch wenn man es sich vielleicht schwer vorstellen kann: In der ungewohnten Umgebung und mit den angeschlossenen Geräten werden Sie dennoch schlafen können.

Maßnahmen gegen Schnarchen und Schlafapnoe

In Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt werden die Schlaflabor-Ärzte Ihnen Therapievorschläge unterbreiten. Je nach Ergebnis der Schlafstudie kommen dabei verschiedene Maßnahmen in Frage:

Schritt 1: Einfache Verhaltensregeln gegen Schlafapnoe

Wird bei Ihnen tatsächlich eine Schlafapnoe diagnostiziert, erhalten Sie zunächst einmal die folgenden allgemeinen Verhaltensregeln mit auf den Weg:

  • Vermeiden Sie jede Art von Schlafmitteln
  • Vermeiden Sie Alkohol
  • Wenn Sie übergewichtig sind, wird man Ihnen empfehlen, abzunehmen.
  • Vielleicht wird man Ihnen auch empfehlen, auf der Seite zu schlafen.

Diese vier einfachen Dinge können unter Umständen bereits ausreichen, um das Problem zu beheben.

Schritt 2: CPAP gegen Schlafapnoe

Falls sie dagegen nicht ausreichen,  wird der Arzt es mit entsprechenden Schlafapnoe-Behandlungen versuchen. Dazu gehört auch die Überdruckbeatmung. Bei dieser CPAP-Beatmung (continuous positive airway pressure) wird durch eine eng anliegende Nasenmaske Luft gepumpt. Der erhöhte Luftdruck kann dabei helfen, die Atemwege offen zu halten.

Schritt 3: OP gegen Schlafapnoe

Hilft auch dies nicht, um die Schlafapnoe zu beheben, könnte man Ihnen auch eine Operation nahelegen.

Die Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist die häufigste Form der Erkrankung. Sie spricht in der Regel auch auf die Behandlung an.

Anders dagegen die zentrale Schlafapnoe, bei der Gehirn und Nerven beschädigt werden. Sie spricht nur selten auf die Behandlung an. In diesen Fällen kann es sein, dass Sie Medikamente nehmen müssen, die die Atmung stimulieren.

Fazit:  Wenn Ihr Partner feststellt, dass Sie beim Schnarchen Atemaussetzer haben, sollten Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen. Er wird den Verdacht auf Schlafapnoe abklären und weitere Maßnahmen einleiten, zum Beispiel eine Überweisung in ein Schlaflabor. Nur so können Sie sichergehen, dass Sie in Zukunft gesund schlafen.

 

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information. Er ist keine professionelle ärztliche Beratung, noch ersetzt er eine solche. Bevor Sie eine Behandlung gegen Ihr Schnarch-Problem beginnen, halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.

 

Haben Sie Atemaussetzer beim Schnarchen? Hat Sie schon einmal jemand darauf angesprochen, zum Beispiel Ihr Partner? Haben Sie mit Ihrem Arzt schon einmal über Ihr Schnarchproblem gesprochen? Welche Maßnahmen gegen Schnarchen hat er vorgeschlagen? Berichten Sie uns Ihre guten und/oder schlechten Erfahrungen.

 

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11 Comments
  1. Reply Weiss 7. Mai 2013 at 13:26

    Aufgrund meiner guten Erfahrungen mit den Nasivent Röhrchen gegen schnarchen, habe ich diese einem Freund empfohlen, der auch schon Schlaflabor und CPAP Maske hinter sich hatte. Er kam mit der Anwendung der CPAP Maske leider nicht zurecht und hatte durch sein schnarchen und die Atemaussetzer nicht nur gesundheitliche Beeinträchtigungen, sondern leider auch häufigen Beziehungsstreit. Er konnte mit dem Nasivent sein Problem in den Griff bekommen und ist mir bis heute für diesen Tipp dankbar. Man sollte aber auf jeden Fall die Ursache des schnarchens und ob ein Schlafapnoe Problem besteht in jedem Falle mit einem HNO Arzt oder einem Besuch im Schlaflabor untersuchen lassen. Schlafapnoe ist eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

    Ich finde diese Seiten hier sehr informativ und gut aufgebaut. Eine echte Informationsquelle für Leute mit den Problemen Schnarchen und Schlafapnoe.

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    • Reply karim 7. Mai 2013 at 14:41

      Vielen Dank für das Lob und die anerkennenden Worte ;-) Wir legen sehr viel Wert darauf, das Schnarch-Problem von allen Seiten zu beleuchten. Ihren Hinweis, einen HNO zu konsultieren und eine mögliche Schlafapnoe abzuklären, unterstützen wir voll und ganz. Die meisten Hilfen, die wir hier vorstellen, sind in erster Linie auch eher für die Nur-Schnarcher geeignet. Ein CPAP-Gerät ist sicher sehr gewöhnungsbedürftig (auch für den Schlafpartner), aber da geht dann doch die Gesundheit vor. Je nach Ursache der Schlafapnoe ist das CPAP-Gerät u.U. auch nur eine Zwischenlösung.

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  2. Reply Inge 7. Mai 2013 at 13:49

    Zum Thema “Dicke” Schnarchen, habe ich einen tollen Beitrag gefunden. Ich trage seber ein paar Kilos zu viel mit mir herum und mein Mann erzählt mir in letzter Zeit leider immer öfter, dass er mich in der Nacht dann mal gestupst hat, da ich wohl ganz ordentlich mit Sägen zu Gange war… Der ein oder andere Aussetzer beim Atmen war wohl auch dabei. So lange mach ich das wohl noch nicht. Soll ich jetzt schon einen Arzt aufsuchen, oder erstmal abwarten? Ich werde meinen Mann bitten, beim nächsten Mal ein bisschen darauf zu achten, ob und wenn ja ich lange Aussetzer habe…

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    • Reply karim 7. Mai 2013 at 15:16

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Das Thema Übergewicht und Schnarchen ist wirklich brisanter, als viele denken. Ob es bei Ihnen die Ursache für das Schnarchen ist, können wir natürlich nicht beurteilen. Das Problem ist einfach, dass Schnarchen relativ harmlos sein kann oder ein Symptom für eine (drohende oder bereits bestehende) Schlafapnoe. Einige Atemaussetzer beim Schnarchen können ebenfalls noch im grünen Bereich liegen, je nach Häufigkeit und Dauer des Atemstillstands aber auch im roten Bereich. Allgemein sagt man, dass mehr als zehn Aussetzer innerhalb Stunde mit jeweils mehr als 10 Sekunden Atempause als kritisch anzusehen sind, sprich Schlafapnoe (es gibt auch Fachleute, die die Grenzen noch enger setzen). Das lässt sich aber nur im Rahmen einer Schlafstudie in einem Schlaflabor sicher messen. Dabei wird auch die Sauerstoffsättigung im Blut mit überprüft, und das kann der Partner mit der Stoppuhr im Bett nebenan nicht mehr leisten. Der Gang zum Arzt ist sicher etwas nervig, vor allem weil ja möglicherweise noch weitere Untersuchungen folgen. Aber entweder es ist alles ok, dann kann man beruhigt sein. Oder man braucht Hilfe. Und der Gesundheit zu Liebe sollte die dann auch fachmännisch erfolgen. Also: Überwinden und ab zum Arzt. Vielleicht reicht ja auch schon ein moderates Bewegungsprogramm, um Übergewicht und Schnarchen ein Ende zu setzen. Toi, toi, toi ;-)

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      • Reply Inge 8. Mai 2013 at 08:33

        Hallo karim,
        danke für Ihre Antwort. Und ja, der Gang zum Arzt ist vermutlich unausweichlich. Ich werde das in Angriff nehmen. Vielen Dank

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        • karim 8. Mai 2013 at 08:52

          Schön, dass Sie sich so entschieden haben ;-) Berichten Sie uns doch gelegentlich, was sich daraus ergeben hat. Vielleicht macht es ja auch anderen Betroffenen Mut, den Weg zum Arzt zu gehen. Hoffen wir, dass Ihr Arzt Ihr Anliegen Ernst nimmt und das Schnarchen nicht als harmlose Gewohnheit abtut. Eventuelle Symptome wie das Gefühl von Unausgeschlafenheit und Zerschlagenheit am Morgen, Energielosigkeit tagsüber, Einschlafen vor dem Fernseher etc sollten unbedingt angesprochen werden. Wenn Ihr Mann Ihnen ein paar “Messdaten” mit auf den Weg geben kann, ist das sicher ebenfalls hilfreich. Vielleicht kann er ja sogar “als Zeuge” mitgehen, da der Arzt ihm dann gegebenenfalls genauere Fragen stellen kann. Alles Gute!

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  3. Reply Doria 21. Mai 2013 at 13:20

    Hallo, mein Mann ist auch ein fürchterlicher Schnarcher. Atemstillstände habe ich noch nicht regelmäßig festgestellt. Frage: trotzdem jetzt schon ab ins Schlaflabor? Ich habe mir gedacht, dass ich es ja evtl die anderen Male nicht höre?! Und meine zweite Frage: ich habe von weichen Mitteln gegen das Scharchen gelesen und wollte mal fragen, warum das mit dem Alkohol in Verbidnung hängt. Er trinkt schon ganz gerne mal ein zwei Gläschen Abends…

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    • Reply karim 21. Mai 2013 at 16:41

      Vielen Dank für Ihr Interesse und den Kommentar.

      Schnarchen kann eine Begleiterscheinung von Schlafapnoe sein (also ein Symptom für eine bereits vorhandene) oder ein Vorbote für eine drohende. Es kann aber auch einfach nur (relativ) harmlos sein. Umgekehrt kann es aber auch sein, dass jemand eine Schlafapnoe hat, aber nicht schnarcht. Entscheidend für eine Schlafapnoe sind nach allgemeinem Verständnis mehr als 10 Aussetzer mit jeweils mehr als 10 Sekunden Atempause innerhalb einer Stunde. Das kann man als Laie gar nicht mehr genau messen. Diese und viele andere Messungen können nur in einem Schlaflabor objektiv und sicher durchgeführt werden. Ihre Besorgnis, dass Sie möglicherweise nicht jeden Atemaussetzer hören, ist insofern auch berechtigt.

      Ob Schlaflabor oder nicht, entscheidet der Arzt (Hausarzt oder HNO). Er schreibt auch die erforderliche Überweisung. Vorab werden aber einige andere Untersuchungen gemacht, um körperliche Faktoren (Nasenscheidewandverkrümmung, Polypen, Übergewicht…) abzuklären.

      Unsere Empfehlung wäre, Ihren Mann zum Arzt zu schicken, besser: ihn mitzunehmen (zu “begleiten”) und dem Arzt Ihre eigenen Beobachtungen mitzuteilen. Denn der Schnarcher selbst hört sich ja leider/Gottseidank nicht. Wenn Sie vorab ein subjektives Schlafprotokoll anfertigen können oder sogar das Schnarchen aufnehmen können (Handy, Kassettenrekorder, Laptop; vorher Ihren Mann um Einverständnis fragen!), hilft das sicher weiter. Wenn Ihr Mann einsichtig ist, kann er sich auch vorab bereits einige Gedanken machen über seinen Allgemeinzustand (Aufwachen mit Kopfschmerzen, tagsüber unausgeschlafen/müde, schnell erschöpft, Sekundenschlaf, Bedürfnis nach Mittagsschlaf, Einschlafen vor Fernseher etc). Auch diese Informationen sind für den Arzt wichtig. Häufiges nächtliches Aufwachen, nächtliche Schweißausbrüche und Bluthochdruck wären weitere Indizien für eine Schlafapnoe.

      Viel Erfolg und toi, toi, toi, was die Untersuchungen anbelangt.

      Zu Thema Alkohol und Schnarchen: Alkohol macht müde und entspannt. Deshalb schwören auch viele Menschen auf ihren Schlummertrunk. Die Entspannung wirkt sich allerdings auch auf die Rachen- und Gaumenmuskulatur aus. Und das fördert dann das Schnarchen. Wenn Ihr Mann dazu bereit ist, kann er ja einmal einige Zeit auf den Schlummertrunk verzichten. Auch diese Beobachtungen sollten Sie bei Arztbesuch ansprechen. Über die Zusammenhänge Schnarchen-Alkohol werden wir in einem anderen Beitrag nochmals ausführlich eingehen.

      Ihnen und Ihrem Mann für die Zukunft ruhige und erholsame Nächte ;-)

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      • Reply Doria 22. Mai 2013 at 06:13

        Vielen Dank für diese ausführliche Beantwortung meiner Fragen. Damit ist mir schon sehr geholfen.

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        • karim 22. Mai 2013 at 08:40

          Gerne ;-)

          Vielleicht mögen Sie uns ja gelegentlich berichten, ob Ihr Mann sich für eine Untersuchung entschlossen hat, und was sich dabei ergeben hat? Sicher hilft das auch dem einen oder anderen hier, sein Schnarchproblem (oder das des Partners) zu lösen.

          Der Artikel zum Thema Schnarchen und Alkohol geht in Kürze online.

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        • karim 23. Mai 2013 at 03:58

          Der versprochene Artikel zum Thema Alkohol und Schnarchen ist nun online: Alkohol und Schnarchen

          Der umfangreiche Artikel erklärt nicht nur, warum Alkohol Schnarchen auslöst, sondern zeigt auch viele weitere Zusammenhänge auf. So genügt es zum Beispiel nicht, den Alkoholkonsum einfach ein paar Stunden vorzuverlegen. Dies wird oft im Internet und sogar von angesehenen Magazinen fälschlich empfohlen. Fakt ist nämlich, dass jedes Glas Alkohol Schnarchen auslösen kann. Sogar bei Menschen, die sonst nicht schnarchen.

          Wenn Sie das Thema bei Ihrem Mann ansprechen, gehen Sie aber besser etwas behutsam vor, damit er sich nicht angegriffen fühlt. Vielen Menschen fällt es schwer, auf die liebgewordene Gewohnheit wie das Feierabend-Bier zu verzichten.

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